Ausbildung Tierheilpraktiker

Tierheilpraktiker

Tierheilpraktiker

…ermöglichen Sie dem Tier ein gesundes und artgerechtes Leben zu führen mit natürlichen, sanften Formen der Behandlung.

  • Erforschung der Ursachen von Erkrankungen
  • Behandlung von Allergien und Asthma
  • Ganzheitliche Diagnose erstellen
  • Beratung über artgerechte Haltung und Ernährung
  • Vielfältige Therapieverfahren kennenlernen

WARUM EINE AUSBILDUNG ZUM TIERHEILPRAKTIKER

LERNEN SIE … typische Ursachen von Tierkrankheiten zu erkennen und natürliche Formen der Behandlung anzuwenden, um dem Tier ein gesundes und artgerechtes Leben zu ermöglichen.

Insgesamt gibt es laut IVH in 12 Millionen Deutschen Haushalten 23,2 Millionen Haustiere. In Österreich sind es sogar 27,25 Millionen Haustiere.

Mehr noch als der Mensch, sind die Tiere den zunehmenden Umweltbelastungen ausgeliefert. Pestizide, Umweltgifte, Strahlen und viele andere negative Einflüsse versetzen die Tiere in Stress und machen auch sie immer anfälliger für Krankheiten.

Entsprechend nehmen auch bei Tieren Erkrankungen wie Allergien, Asthma oder Verhaltensauffälligkeiten stark zu und werden damit auch immer mehr zu Belastungen für die Tierbesitzer.

In der herkömmlichen Tiermedizin werden oftmals nur die Symptome behandelt. Zudem bleibt keine Zeit, um die eigentlichen Ursachen von Erkrankungen und Störungen zu ergründen und zu eliminieren.

Als Tierheilpraktiker setzen Sie genau hier an. Aus ganzheitlicher Sicht analysieren und diagnostizieren Sie die Symptome und suchen nach den eigentlichen Ursachen. Neben Umwelteinflüssen stellen mangelhafte Haltungsbedingungen oder Veränderungen im Umfeld eine häufige Ursache dar.

Die Therapieverfahren sind dabei so vielfältig wie die Störungen und Erkankungen selbst. In Ihrem Studium lernen Sie eine Vielzahl bewährter und hoch wirksamer Methoden kennen, mit denen Sie auf natürliche Weise dem Tier helfen die organischen Abläufe wieder zu harmonisieren. Gleichzeitig beraten Sie Tierbesitzer, wie sie ihr Tier artgerecht halten und ernähren und damit bereits einer großen Zahl von Problemen und Störungen vorbeugen.

Um diesen Beruf mit der erforderlichen Sorgfalt ausführen zu können, sollten Sie über eine gute Beziehung sowie Erfahrung im Umgang mit Tieren verfügen. Nur so lässt sich garantieren, dass Sie auch ein Gespür für die Tiere und ihre Bedürfnisse entwickeln.Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit sich in Ihrer Praxis auf bestimmte Tierarten zu spezialisieren.

Als Tierheilpraktiker helfen Sie Menschen und Tieren zu einem gesunden Umgang miteinander und tragen dazu bei, dass auch die Tiere ihr Recht auf ein glückliches und erfülltes Leben verwirklichen können. Die Dankbarkeit von Tier und Mensch machen den Tierheilpraktiker zu einer erfüllenden und reizvollen Aufgabe für Tierliebhaber.

Studienführer anfordern

Studienführer anfordern

Der Lehrgang vermittelt Ihnen die Ursachen und Symptome von Erkrankungen beim Tier und zeigt Ihnen wie Sie natürliche Behandlungsmethoden anwenden und ihre Indikation einordnen.

Mehrjährige Erfahrung im Umgang mit Tieren.

Das Studium besteht aus umfangreichen Studienunterlagen, die Sie in regelmässigen Abständen zugesandt bekommen. Die Lieferung erfolgt in praktischen Studienordnern, die sich ideal zum flexiblen Studieren eignen.

12 Monate / 4-6 h pro Woche

Zertifikat (Europ. Inst. FIB) als Tierheilpraktiker. Möglichkeit zur Diplomierung.

Die Ausbildung ist für Menschen geeignet, die eine natürliche Begabung haben, mit Tieren umzugehen. In Kombination mit einer Ausbildung zum Tiertherapeut ist eine allumfassende Behandlung der physischen und psychischen Auffälligkeiten möglich.

Aufbaumöglichkeiten:
Aufbauend auf dieser Grundausbildung können Sie eine Ausbildung zum Tiertherapeuten anschliessen, bei der es um die Änderung von Fehlverhalten geht.

Diplomierung: Dipl. Tierheilpraktiker